Additive Fertigung im Stahlbau: Prozess- und Fertigungstrategien im Wire and Arc Additive Manufacturing

Benedikt Waldschmit, M.Sc.

Die Idee Stahlbauteile vollautomatisiert herzustellen, besteht schon seit geraumer Zeit. Mit dem Wire and Arc Additive Manufacturing (WAAM) bieten sich ein Verfahren, das neben der Herstellung individueller Strukturen in offenen Bauräumen eine deutlich höhere Auftragsrate als konventionelle additive Fertigungsverfahren ermöglicht.

Im Rahmen der Forschung am IfSW soll ein automatisiertes Verfahren zum Inline-Oberflächen-Finish von individuell auftragsgeschweißten Strukturen durch ein Zusammenführen von additiven und subtraktiven Verfahrenskomponenten entwickelt werden.

In Zusammenarbeit mit dem GMSS, dem ISM+D an der TU Darmstadt und der spannverbund GmbH wird in einem von der ZIM geförderten Forschungsvorhaben der Fertigungsprozess im Hinblick auf einer technischen Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit untersucht.

Offene Bachelor-Thesen

  • 3-D-Drucken mit Stahl: Optimierung der Auftragsrate im Wire + Arc Additive Manufacturing

    3-D-Printing with steel: Optimization of the deposition efficien-cy in Wire + Arc Additive Manufacturing

    14.07.2020

    Die Additive Fertigung gewinnt in der Baubrache mehr und mehr an Bedeutung. Im Stahlbau ist das Verfahren mittels Lichtbogenschweißen, das sog. Wire + Arc Additive Manufacturing (WAAM) eine aussichtsreiche Fertigungsmethode. Gerade für massive große Bauteile ist eine ausreichend hohe Auftragsrate entscheidend. Damit einher geht der Auftrag mehrerer Schweißlagen nebeneinander. Das Fachgebiet Stahlbau verfügt zur Erforschung der Technologie und deren Anwendung über zwei Schweißroboter.

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Benedikt Waldschmitt, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

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